

Gerald Koll
- Geboren am 29. Mai 1966 in Kiel. Studium der Literaturwissenschaft. Promovierte 1995 über das Thema Erotik im Stummfilm.
- Seit 1989 Freier Kulturjournalist für Zeitungen (FAZ, Kieler Nachrichten), Magazine (filmdienst, blimp) und diverse Bücher (Cinegraph, Filmarchiv Austria). Pilgerte in Spanien und Japan (siehe FAZ: „Die Kunst den Stock aufzusetzen“). Lebt an der Ostsee und der Spree.
- Seit 2000 entstehen Dokumentarfilme, überwiegend mit filmhistorischem Bezug.
Der Film 88 – pilgern auf japanisch ist sein erster abendfüllender Dokumentarfilm.
Filme
- 88 – pilgern auf japanisch (88 min, 2008, Regie, Buch, Produktion).
- Tapfere kleine Braut (4 min, 2007, Regie, Buch) – ein Märchen-Kurzfilm, der in 15 Sprachfassungen vorliegt: arabisch, chinesisch, deutsch, englisch, französisch, italienisch, japanisch, persisch (dari), polnisch, portugiesisch, russisch, spanisch, tschechisch, türkisch, multilingual.
- Harry Piel – Der entfesselte (15 min, 2004, Regie, Buch), für Arte.
- Das Schweigen der Götter - Portrait über Theo Angelopoulos (38 min, 2001, Regie, Buch), für 3 sat.
- Ein Sonderling im Orient (29 min, 2001, Regie, Buch), für Arte.
- Weekend am Wannsee (30 min, 2000, Regie, Buch), für Arte.
- Gefährliche Neigungen (7 min, 2000; Regie, Buch), für Arte. (inzwischen als Bonus erhältlich auf der vom Münchner Filmmuseum herausgegebenen DVD „Anders als die Andern“ (Richard Oswald)).
- Unter Gauchos (18 min, 1998; Regie, Buch): u.a. Special Award bei der IDAF Duisburg 1999.
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