„Wer ein gerütteltes Maß an Aberwitz und Skurrilität zu schätzen weiß, ist hier goldrichtig.“ (zitty)
„Gerald Kolls herrliches Road-Video vom längsten Pilgerweg der Erde“ (Berliner Zeitung)
„Entstanden ist ein sehr sinnlicher und mitunter heiterer Dokumentarfilm“ (film-dienst)
„packend erzählt“ (Geheimtipp in tv-movie)
„... hat er seinen Stoff erfreulich unesoterisch bewältigt“
(Die Welt)
„Essaycollage mit Ich-Erzähler und schrägen Regieeinfällen“ (Die Welt)
„erfrischend respektloser Kommentar zur grassierenden Pilgeritis“ (Tagesspiegel)
„das filmische Tagebuch einer Einsamkeit, die sich ironisch über sich selbst beugt“ (Süddeutsche Zeitung)
„Die Berliner Kino-Besucher urteilten: sachlich, aufklärend und lebensnah. Das Genie des Regisseurs Gerald Koll spürt man.“ (www.berlinien.de)
„Koll spielt mit der Videokamera wie ein Virtuose auf seinem Instrument.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
„88 - Pilgern auf Japanisch“ ist eine humorvolle Innenschau, bei der tatsächlich der Weg zum Ziel wird.“ (Hamburger Abendblatt)
„88 - Pilgern auf Japanisch“ ist ein kleiner wunderbarer Film, der das Erhabene anpeilt, ohne in falsche Pilgerromantik abzugleiten, mit subtilem Humor erzählt und immer voller Überraschungen steckt.“ (Deutschlandradio)
„Herausgekommen ist ein authentischer, wenn auch sperriger Dokumentarfilm mit erfrischender Selbstironie und zum Teil wunderbaren Momenten, wie der zum Gesang eines Vogels im Himmel tanzenden Raupe.“ (J.G. für „Neues aus Japan“, Nr. 49, hg. von der Botschaft von Japan)
„Mit offenen Augen und echter Neugier entdeckt Koll die kulturellen Eigenschaften Japans und seiner Menschen, bis sich die Fremde in einen angenehmen Zwischenzustand auflöst.“ (Blickpunkt Film)
Links zu verschiedenen Presseartikeln auf filmz.de
Zuletzt aktualisiert: 28.12.2008
